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Beim einfachen Gartenteich wird eine Wasserfläche
hergestellt, mit relativ großer Pflanzfläche.
Auf Größe und Tiefe des Teiches ist nur sekundär
zu achten. Anders wie beim einfachen Gartenteich wird
beim Koi-Teich mehr Wert auf die Bauweise gelegt. Form
und Tiefe müssen den Ansprüchen der Fische
gerecht werden. Eine Umwälzung ist erforderlich
und der Einbau eines Bodenablaufs zur Wasserentnahme
für die Filterbeschickung ist sehr zu empfehlen.
Eine gründliche Überlegung, vor der Ausführung,
welche Fische und in welcher Menge Sie Fische einsetzen
wollen, ist dringend anzuraten.
Bei einem Koiteich z.B. freut sich der Koi über
einen großzügig gestalteten Teich mit einer
Mindesttiefe von 1,8 m. Wenn Sie im Teich, und wenn
es nur punktuell ist, eine tiefere Zone zur Verfügung
stellen, wird er es Ihnen durch Luftsprünge danken.
Beim Bau eines Schwimmteiches oder Naturpools muss bereits
in der Vorplanungsphase beschlossen werden, welche Ansprüche
man an seinen Teich stellt. Welcher Raum dafür
zur Verfügung steht, wie oft bzw. wie viele Menschen
baden gehen und welche Belastungen, z.B. durch Bäume,
ansonsten noch zu berücksichtigen sind. Daraus
ergibt sich die einzusetzende Technik.
Nur wer sich ständig informiert und weiterbildet,
kann ein hohes und dauerhaftes Know-how erlangen. Der
Verein Deutsche Gesellschaft für naturnahe Badegewässer
e.V. untersucht mit renommierten Forschungsinstituten
das Element Wasser und seine Reaktionen auf verschiedenste
Materialien. Ein breitgefächertes Wissensspektrum
von dem wir und somit auch Sie profitieren.

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